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| Spannende Ausflugsziele
Mit dem Grenzland als Ausgangspunkt ergeben sich reichhaltige Möglichkeiten an Erlebnissen für die ganze Familie. Im Umkreis von einer ½ Stunde Fahrt findet man ein Meer von spannenden, historischen und kulturellen Ausflugszielen, sowie die 4 Städte Sonderburg, Abenrade, Tondern und Flensburg. Starten Sie Ihren Ausflug beim Kruså Turistbureau, wo wir gerne behilflich sind mit Info-Material, Landkarten, Stadtplänen und weiteren Informationen. Lesen Sie auch über unsere Museen, Aktivitätsmöglichkeiten und Veranstaltungen im Grenzland.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.
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Fjordvejen (Fördeweg) – Eine von Dänemarks schönsten Strecken, von Kruså entlang der Flensburger Förde bis nach Rinkenæs. Erleben Sie den erstaunlichen Wechsel von rauschenden Wellen bis zur völligen Meeresstille und genießen Sie den schönen Ausblick zu unseren deutschen Nachbarn – das ganze Jahr hindurch.
Die Ochseninseln – Sagenumwogene Inseln in der Flensburger Förde mit einer fantastischen Flora und reichem Tierleben. Einem alten Mythos zufolge liegt Königin Margrethe die 1. hier begraben. Nach einer erlebnisreichen Tour um die Insel kann man eine Erfrischung im Inselkrug zu sich nehmen. In den Sommermonaten setzt eine Fähre zur Großen Ochseninsel über. |
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Kollund – Die Perle an der Flensburger Förde mit dem kinderfreundlichen „Lillestrand“ und der modernen Kirche von 1971. Durch viele Jahre hindurch bekannt als Ausgangspunkt für die Fördeschifffahrt. Kosten Sie den Blick auf die vielen schönen Häuser aus, die wie Perlen auf einer Schnur entlang der Förde liegen.
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Der Gendarmenpfad - 74 km wunderschöne Natur von Pattburg nach Høruphav. Die Strecke führt über Hügel und Täler, durch herrliche Wälder entlang malerischer Felder und der Flensburger Förde. Man kann zu Fuß die Skomagerhus-Grenze (Schusterkate) überqueren – den kleinsten und heimeligsten Grenzübergang der Welt. Entlang der Grenze befinden sich die Grenzsteine, die auf der oberen Seite eine Kerbe (Ziellinie) haben. Diese Linie zielt genau auf den benachbarten Stein und legt somit den genauen Verlauf der Landesgrenze fest. Ein spannendes Spiel für Kinder, die versteckt liegenden Steine ausfindig zu machen.
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Den Krumme Vej (Der Krumme Weg) – Südlich von Bov nahe der dänischen Grenze findet man ein schönes mit Pflastersteinen belegtes Stück des Heerweges. Dies ist eigentlich sehr ungewöhnlich, denn Kopfsteinpflaster war ursprünglich nicht der Belag den man nutzte, damals als der Heerweg Haupttransportader durch Jütland war. Aber hier an dem alten Weg nach Flensburg hat man eine Ausnahme gemacht und das Kopfsteinpflaster als Belag gewählt. Dieses Stück des Heerweges war bereits Endes des 12. Jahrhunderts die vorgezogene Route auf dem Weg nach Flensburg. Da Flensburg zu dem Zeitpunkt das Stadtrecht bekam, wurde die Route bis ins 18. Jahrhundert viel genutzt, bis neue Routen den Heerweg verdrängten. Mit der Wiedervereinigung 1920 was es dann ganz Schluß mit der Kopfsteinpflaster-Route, da der neue Grenzverlauf eine Nutzung des Weges unmöglich machte. |
Die Bov Kirche, der Friedhof mit den unter Denkmal stehenden Gräbern, den Gedenksteinen und den Kanonenkugeln – Östlich vom Heerweg steht die Bov Kirche mit einem romanischen Chor und Kirchenschiff, welche nach dem „Schwedenkrieg“ 1658 – 1660 im Jahre 1668 erbaut wurde. Das Waffenhaus stammt aus dem Jahre 1817. 1905 wurde der Turm aus Feldsteinen der Region, welche von den Mitgliedern der Gemeinde eingesammelt wurden, errichtet. Die Kanzel wurde 1626 und die Rokoko-Altartafeln 1771 geschaffen.
Die Kirchen hat 2 Taufbecken – das romanische Granitbecken, welches auch heute noch genutzt wird und ein Holzbecken von 1715. Orgel: Marcussen & Söhne, 1954. Das renovierte Pfarrhaus stammt aus dem Jahre 1766. Die Kirche liegt gegenüber einem der ältesten Krüge Dänemarks, dem Bov Kro, welcher 1566 erbaut wurde.
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Bov Museum – Das historische Gebäude "Oldemorstoft" in Vereinigung mit den 3 neuen Pyramidengebäuden. Die Geschichte des Gebäudes geht bis ins Jahr 1472 zurück. Der Hof hatte seine Blütezeit im 16. Jahrhundert, in der Zeit besuchte König Christian der IV. „Oldemorstoften“ unter seinen Reisen. Heute wird hier über die Geschichte der Gendarmerie ab 1920 berichtet, unter anderem wird der Alltag eines Gendarmen beschrieben. Auch die Grenzgeschichte ist im Fokus. Im Steinhaus kann eine Ausstellung über „Die Schlacht bei Bov“ besucht werden. Desweiteren gibt es das Heimatmuseum, das Landwirtschaftsmuseum und wechselnde Ausstellungen. An Feiertagen und in den Ferien gibt es spezielle Aktivitäten für Kinder. |
| Der Gedenkstein an der Bahnunterführung in Pattburg – Der Gedenkstein wurde dort errichtet, wo die 3 Obergendarme am 9. April 1940 von unbekannten Tätern erschossen wurden, unmittelbar bevor die deutschen Truppen über die Grenze einrückten. Der Platz wurde vom Amt Apenrade zur Verfügung gestellt und die Gemeinde übernahm gleichzeitig die Pflege. Der Stein ist ein Geschenk von der Schmedebyer Schotterfabrik und wurde vom Bildhauer Frank Utzon, Kopenhagen geschaffen. Im Stein sind folgende Namen eingraviert: Obergendarm A.S. Albertsen – J.P. Birk – A.A. Hansen. Auf dem Friedhof in Bov sind die unter Denkmalschutz stehenden Gräber vom A.S. Albertsen und A.A. Hansen. |
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Das Frøslevlejren mit 5 Museen – Es wurde 1944 als Polizei-Gefangenenlager für das dänische Widerstandsvolk errichtet. In den 9 Monaten, in denen das Lager existierte, passierten es ca. 12.000 Gefangene. Obwohl das Frøslevlejren errichtet wurde, um die Deportation zu den deutschen Konzentrationslagern zu verhindern, wurden ca. 1.600 Frøslev-Gefangene zu den Schrecken der Konzentrationslager weiter geschickt.
Nach der Befreiung wurde das Lager unter dem Namen „Fårhuslejeren“ als Internierungslager für dänische Staatsbürger genutzt, die verdächtigt wurden, unter der Besetzungszeit staatsgefährdende Geschäfte betrieben zu haben. Später wurde es als „Padborg-Lejeren“ von der dänischen Bundeswehr genutzt. Heute ist es das einzige intakte Gefangenenlager des zweiten Weltkrieges und es befinden sich dort eine Reihe von interessanten Museen und Ausstellungen.
Frøslev Plantage – In der Frøslev Plantage, teilweise versteckt vom Nadelbaumbestand, liegt das Frøslev-Sand. Es ist eine der eigentümlichsten Binnenland-Dünenlandschaften. Es entstand am Ende der letzten Eiszeit vor ca. 12.000 Jahren. Frøslev-Sand lag damals direkt vor dem Gletscher, der den größten Teil Jütlands bedeckte. Heute ist es möglich zu jeder Zeit zu Fuß oder mit dem Fahrrad die staatlichen Areale zu besuchen.
Naturspielplatz in der Frøslev Plantage – Das ganze Jahr über ein Ausflugsziel für die ganze Familie, mit Schaukeln, Wippen und einer Seilbahn aus den Materialien der Natur gebaut. In der Plantage sind mehrere Grillplätze mit Tischen und Bänken. Grillkohle bitte selbst mitnehmen.
Frøslev - Hier liegt der Frøslev Kro, Geburtsstätte des Heimatdichters Carsten Thomsen. Viele der Häuser in Frøslev sind im alten Stiel renoviert worden.
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Bommerlunder Plantage mit Gedenkstein – Hier steht eine Kopie des alten Wildbahnpfahls mit dem Namen von Christian dem VII. Das Original befindet sich im Bov Museum. Mitten in der Plantage steht ein alter Wegweiser-Stein zum „Løgum Closter“, ein Weg-Pflege-Stein von 1778 sowie mehrere Steine mit Dorf- und Personennamen.
Die Bommerlunder-Steine – Er wurde 1960 an dem Platz aufgestellt, wo früher der Bommerlunder-Krug gestanden hat. Auf dem Stein befindet sich das Relief eines müden Reiters. In der Sage heißt es, daß ein erschöpfter Franzose zu Pferd dem Eigentümer des Kruges das Rezept für den bis heute bekannten Bommerlunder Schnaps gab, als Dank für die gute Verpflegung, die er im Krug erhalten hatte.
Die übrigen Steine stammen aus der Zeit von 1770 – 1900 und drehen sich um die Weg-Pflege. Sie stehen auf ihren alten Plätzen am Wegrand, da die Bauern damals für die Pflege der Wege zuständig waren. Die Wege lagen damals in der offenen Heide und die Bauern wohnen oft weit weg von dem Weg, den sie pflegen sollten. Diese Weg-Pflege-Steine zeigten, welches Stück des Weges die einzelnen Höfe pflegen sollten.
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| Gejlåbroen – Am Rande der Bommerlunder-Plantage befindet sich die Gejlå-Brücke von 1818. Das Spezielle der Brücke ist, daß sie aus gespaltenen Feldsteinen über 2 Bögen erbaut wurde. Bevor die Brücke errichtet wurde, befand sich an der Stelle eine Furt, wo man über große Steine durch das Wasser waten konnte, um auf die andere Seite zu kommen. Diese Steine kann man heute noch unter der Brücke sehen. |
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| Padborg – Europas Transportzentrum an der Pforte zu Skandinavien. Das geschäftige Industriegebiet summt an Aktivitäten rund um die Uhr. Das Torvecenteret (Geschäftszentrum) und die Nørregade mit Einzelhandelsgeschäften und der neurenovierten Stadtmitte mit dem Gendarmhaven (Gendarmgarten). |
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Hokkerup – Das Mechanische Museum - Die Familie Lansink hat hier eine imposante Sammlung von Oldtimern, Veteran-Traktoren, Autos, Motorrädern, Kutschen, landwirtschaftlichen Maschinen, alten Werkzeugen und Miniaturen zusammengestellt. All das kann man im Mechanischen Museum erleben, welches sich in der alten ”Hebru-Fabrik” bei Hokkerup befindet. Es wurde auch eine alte Schmiede errichtet und eine holländische ”Grossmutter-Stube” mit Stickereien, Kleidung und Möbeln aus der längst verschwundenen Zeit. Im Cafe kann man hausgemachtes Gebäck und Erfrischungen aller Art geniessen.
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Søgård Mose / Hostrup Sø - Geschütztes Naturgebiet. Hier findet man Vögel in ihrem eigenen Element, sowie Nistplätze vieler Vogelarten.
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Gråsten: Der schöne englisch-inspirierte Schloßpark mit ca. 40.000 verschiedenen Blumenarten ist ein Erlebnis das ganze Jahr hindurch. Der Park ist für das Publikum von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet, sofern das Schloß nicht gerade von der Königlichen Familie bewohnt wird. Die Schloßkirche kann zum Gottesdienst besucht werden. Der königliche Wartesaal der sich auf dem Bahnhof befindet, zeigt eine Fotoausstellung von den Königlichen Hoheiten über viele Generationen hinweg. Im „Kleinen Papiermuseum“ bei Gråsten bekommt man Inspiration und Ideen für z.B. Einladungen, Karten, Papiermaterialien und kann in der märchenhaften Hobby-Geschäft einkaufen.
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Broagerland – Eine Halbinsel mit vielen kinderfreundlichen Badeständen und wunderschöner Natur.
Cathrinesminde Teglværks museum (Ziegelei-Museum) ist viel mehr als nur ein Museum. Es ist eine lebende Kulturinstitution mit einem eigenen Theater, Kulturmonat ist der Mai. Besuche von bekannten Künstlern und die historische Werkstatt zeichnen dieses Museum aus. Hier können Schulkinder einen Arbeitstag mit Lehm erleben. Wechselnde Ausstellungen mit Kunst jeder Art. In malerischer Natur direkt zur Flensburger Förde gelegen. Die Broager Kirche ist eine von Dänemarks ältesten Dorfkirchen und ist durch die Zwillingstürme weit bekannt.er langt mere end et museum. En levende kulturinstitution med teater, kulturmåned i maj, besøg af kendte kunstnere og Historisk Værksted, hvor skolebørn kan få en arbejdsdag i leret. Skiftende udstillinger med kunst og meget andet. Naturskønt lige ned til Flensborg Fjord.
Broager Kirke, en af Danmarks ældste landsbykirker med de berømte tvillingetårne
Dybbøl – Historisches Gebiet mit Naturwanderwegen auf der Schanze und einer fantastischen Aussicht über den Als-Sund. Die Dybbøl Mølle (Mühle) ist ein Nationalsymbol und bietet wechselnde Ausstellungen über die Geschichte der Mühle, von „Korn zu Mehl“ und weitere Aktivitäten.
Das Historische Center 1864, ist ein Erlebniscenter, welches einen Einblick in die Geschichte der Dybbøl Schanze und der Schlacht bei Dybbøl 1864 gewährt.
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Als
Sønderborg – wunderschön gelegen am Als-Sund mit maritimen Erlebnissen, gemütlichen Restaurants und Cafés, Sommer-Revue, Reiten, gute Shopping-Möglichkeiten, Aktivitäten für Kinder und vieles mehr. Erleben Sie das Sonderborg Schloß mit spannenden, wechselnden Ausstellungen. Hier finden Sie die gesamte Süd jütländische Geschichte vom Mittelalter bis heute.
Danfoss Universe i Nordborg - ”Werde unheimlich schlau auf natürliche Weise”. Die Kräfte der Natur erleben, Spiele mit spannender Technik und Wissenschaft entdecken, sich über rätselhafte Phänomene wundern, mit richtig großen Baumaschinen graben und in nur wenigen Sekunden von der klirrenden Kälte in die wohlige Wärme gelangen.
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Aabenraa –die lebendige Schifffahrtsstadt im Herzen Südjütlands.
Shopping in der langen Einkaufsmeile, gemütliche Cafés, Antikmärkte, Wächter-Rundgang in den alten Straßen, moderne sowie alte Kirchen, Tierschauen, Reiten, maritime Events und nicht zu vergessen der kinderfreundliche Badestrand „Sønderstrand“. Bergmarathon, Mittelaltermärkte, das malerische Løjt Land, Barsøe, Knapstien, Naturwanderungen in den Wäldern, Angelseen … ja, die Möglichkeiten sind mannigfaltig.
Aabenraa Museum und das Sønderjyllands Seefahrtsmuseum mit zahlreichen Schiffsporträts, Modellen, Gewändern und Souvenirs aus Übersee.
Das Kunstmuseum Brundlund Schloß mit Werken dänischer Künstler aus dem 19. und 20. Jahrhundert, dem Kerker, dem Gefängnis und dem Park sowie Spezial-Ausstellungen.
Banegaarden - Kunst und Kultur, wechselnde Kunstausstellungen und Kulturarrangements.
Postholdergårdens Garten – eine Oase mitten in der Stadt. Der Museumsgarten bietet den perfekten Rahmen für ein Picknick im Freien.
Krusmølle; Ländliche Gemütlichkeit das ganze Jahr hindurch mit Kerzengießerei, Keramik-Werkstatt, Ladengeschäft mit kleinen und großen Nützlichkeiten für das Häusliche, Gemütlichkeit in „Fru Loffs Café“. Große Weihnachtsausstellung und Weihnachtsmarkt. |
Tønder – Die Hauptstadt der Marsch – und eine von Dänemarks ältesten Städten.
Gemütliche Stadtlandschaft mit Handelstreibenden und gemütlichen Cafés in den charmierenden alten Häusern. Stadtwanderungen, Gallerien und Kirchen.
Wenn das jährliche „Tønder Festival“ Ende August stattfindet, verwandelt sich die Stadt in ein Mekka mit Musik, Tanz, Fest und Tamtam.
In der Weihnachtszeit verwandelt sich die Innenstadt in „Weihnachten wie in alten Tagen“ mit Nisse-Umzügen, Verkaufsständen und Aktivitäten in der Gehstrasse – und nicht zu vergessen „Det Gamle Apotek“.
Sort Sol (Schwarze Sonne)– Ein Naturballett, bei dem tausende von Staren im Frühling und im Herbst die Marsch besuchen.
Das Tønder Museum mit den berühmten Tønder-Klöppelarbeiten, die west-schleswigsche Kunstindustrie und Silberarbeiten aus den lokalen Silberschmieden.
Sønderjyllands Kunstmuseum mit Kunstausstellungen, Kino, Café und der Wasserturm, in dem sich die Stühle des international bekannten Architekten Hans J. Wegner befinden. Aus der obersten Etage des Wasserturmes hat man eine fantastische Aussicht über Tønder-Marsch und die Stadt.
Südlich der Grenze im Ort Seebüll findet man das Nolde-Museum, welches im Haus des Kunstmalers Emil Nolde eingerichtet wurde. Hier werden in wechselnden Ausstellungen die berühmten Werke des Künstlers gezeigt.
Møgeltønder – Das idyllische Dorf mit den Schackenborg Schloß, die gepflasterte „Slotsgade“ mit den alten restaurierten Häusern und Kirchen. In der Sommermonaten finden Führungen durch den Schloßgarten statt.
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Flensborg - Die alte Hafenstadt an der Flensburger Förde mit einem reichen Angebot an kulturellen Erlebnissen. Es gibt Stadtführungen und den ganzen Sommer hindurch finden gemütliche Volksfeste und verschiedene Regatten an der restaurierten Hafenlinie statt.
In der Ladenstraße und den alten Straßen findet man viele Häuser und Gebäude, die ihre Wurzeln in der Geschichte Dänemarks haben. Entlang der Hafenzeile ist ein reiches Angebot an Cafés, Restaurants und gemütlichen Kneipen. Die Weihnachtsstadt Flensburg muß man einfach erlebt und gesehen haben.
Das Schifffahrtsmuseum und das Erlebnis-Center Phänomenta sind eine Besuch wert.
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Wassersleben – Eine kleine Oase südlich der Grenze mit einem kinderfreundlichen Badestrand, Spielplatz, Parkanlage mit einer Minigolfbahn und der Möglichkeit eine kleine Erfrischung zu sich zu nehmen, während man den Blick auf die Förde genießt.
Kobbermølle (Kupfermühle) – In den Straßen in Kupfermühle, mit den alten restaurierten Arbeiterwohnungen findet man eine wirkliche Dorfidylle. Das Museum Kupfermühle ist im Turmgebäude der alten Kupferfabrik.
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Schleswig - Der schöne alte Dom, das Wikingermuseum Haithabu, das Schloß Gottorf, welches die bedeutendsten Sammlungen zur Kunst, Kultur und Archäologie in Nordeuropa beherbergt (z.B. das Nydam-Boot) und nicht zu vergessen, daß Museum in Dannewerk und der Wall.
Im nördlichen Schleswig-Holstein ist das Glücksburger Schloß zu nennen, wunderschöne möblierte Zimmer und ein Füllhorn an Erinnerungen an die Zeit, wo das Schloß sich in dänischem Besitz befand.
Die KZ-Gedenkstätte in Ladelund, die Inseln im Wattenmeer und Friedrichstadt, welches gerne „Klein Holland“ genannt wird, auf Grund der vielen Kanäle. Auch der Erlebnispark Tolk-Schau ist einen Besuch Wert.
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